Responsive-Display-Ad’s:

Die Zukunft der Werbung im Netz

Das mobile Internet ist in aller Munde. Man kann sogar sagen, dass die Zukunft des Internets „mobil“ ist und diese Zukunft hat jetzt begonnen.

Um Webinhalte auch auf Smartphones und Tablets optimal darstellen zu können, müssen diese flexibel sein. Ausserdem sollte man sich aufgrund der geringen zur Verfügung stehenden Fläche auf das Wesentliche beschränken. Während dies bei kleinen Websites noch relativ einfach realisierbar ist, wird es bei großen „Heavy Content Websites“ schon schwieriger. Als erstes fallen dort meistens Werbeinhalte wie Anzeigen weg. Dies ist einerseits vernünftig, da man sich so auf den eigentlichen Content fokussiert, andererseits wird mit Werbeanzeigen Geld verdient.

Ein Problem ist auch, dass die meisten Anzeigen durch Ihre festgelegten, standardisierten Größen gar nicht für ein flexibles Website-Layout geeignet sind. Hinzu kommt, dass viele Anzeigen auf Flash basieren, welches auf den vielen mobilen Geräten gar nicht oder nur eingeschränkt angezeigt werden kann. Dabei wären die meisten Inhalte und Animationen auch problemlos mit Html5 und Javascript realisierbar. Und da mobile Geräte grundsätzlich über moderne Browser verfügen, muss man sich auch nicht um die Einschränkungen älterer Browser kümmern.

Für eine Responsive Website sind also auch „Responsive-Display-Ads“ nötig. Dies bedeutet, dass auch die Anzeige flexibel bleibt und sich stets an das Format der Website anpasst.

Hierzu sind folgende Kriterien nötig:

  • Die Anzeige sollte auf Html(5) basieren.
  • Sie sollte responsive sein
  • Es sollten möglichst wenig Grafiken verwendet werden.

Für Werbende bieten mobile Anzeigen nämlich echte Vorteile. Auf Smartphone-Bildschirmen ist eine Anzeige aufgrund des untereinander angeordneten Contents nicht zu übersehen, während sie auf Desktop-Rechnern deutlich weniger Aufmerksamkeit erregt. So besagt eine Google Studie, dass eine Anzeige auf Smartphones von 82% aller User wahrgenommen wird.